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Bretagne im den letzten beiden Septemberwochen 2019
geschrieben am 13.9.2019| Kategorie: Urlaub

Die letzten beiden Septemberwochen 2019 in der Bretagne im Finistère (13.-29.9.19)

Dieses Mal waren wir mutig – nachdem ja letztes Jahr so klasse Wetter war. Mitte September sind wir gestartet mit Zwischenstopp in Le Mans in einem Hotel Garni
https://www.hotel-de-la-pommeraie.com/
mit super schönem Garten bei warmen Wetter, überdachten Lounge-Möbeln fürs selbst mitgebrachte Abendbrot und Obstbäumen (vorzugsweise Äpfel). Da Spätnachmittags noch niemand im Garten war außer der Katze… durften die Hunde auch ohne Leine auf der Wiese liegen… bis sie sich aus dem Staub machten, hinter der Hecke verschwanden, nicht mehr kamen und mich ein blödes Gefühl beschlich: ein Fischteich!!! Gut trockneten Sie bei der Wärme noch ruckzuck 😉

Samstagnachmittag waren wir schon um 14.00 Uhr in Treguennec und was machen wir: Zuerst ans Meer… Hunde lüften… inkl. nassen Füßen bis hinauf zu den umgekrempelten Hosen… erst dann Haus gesucht, schnell ausgeladen und eingekauft für den Grill-Sonntag…
Sonntag war so warm, dass wir tatsächlich auch mit in die Fluten gesprungen sind (mit Neopren)… Gut so, denn es blieb insgesamt 5 Tage sommerlich, aber durch den aufkommenden Wind dann nicht mehr so warm. Wir hatten tolle 5 Sommertage – 5 regnerische Herbsttag und 4 Tage dazwischen. Gar keine so schlechte Ausbeute. Bei Schlechtwetter macht Laufen allerdings am regnerischen Strand mit ärgerlichem Meer und ablandigen Wind, der den schönen Sand ins Meer peitscht, nicht so viel Spaß… zudem, wenn die nassen Hosen so langsam in die Gummistiefel tropfen. Irgendwie konnten April und June uns da nicht wirklich verstehen. An den Tagen mit den ‚Zwischentagen‘ haben wir meist die trockenen, wenn auch nicht sonnigen Abschnitte erwischt. Entweder machten wir Ausflüge auf die andere Seite des Finistere, oder zum Fischmarkt nach Le Guilvinec oder an nach Luctudy und unseren Strand bei Treffiagat. Pisswetter ließ uns die Hunde feste an der Leine halten. Die Wellen waren hoch, der Untersog bestimmt schlimm und wenn man dieses Bilderbuchküste bei Schönwetter kennt, oha… was es da für Felsen unter den Wasserfluten hat – da will keiner reinfallen. In der Bucht von Audierne, unserem Hausstrand es auch so Möven einiges zum Finden… Muscheln, Steine… einen kleinen Seestern, tote, einen kleinen, leider toten Delfin… und die beiden Hunde haben sich mit den fliegenden Möven angelegt und wollten sich deren Beute, einen zerfledderten Plattfisch, aneignen… Diese taten ihr Nicht-damit-Einverstandensein lauthals kund und kreisten über den Übeltätern. Das Häuschen gegenüber der Kapelle St. Alour war eingezäunt, was uns wohl das Wichtigste war und lag (noch) in Sichtweite des Meeres (aus dem oberen Zimmer). Da das Meer wütend war, hörte man es auch ziemlich deutlich. Ansonsten gingen die Tage so gemächlich dahin… es wird morgens später hell und abends später dunkel. Das war bei Sonnenschein schon klasse und der Tisch und Sonnenschirm im Hof wurde ausgiebig genutzt. Und wenn man es sich mit ein paar blühenden bepflanzten Töpfen noch ein bisschen selber schön macht, wird es sogar heimelig.

Auf der Heimfahrt haben wir hinter Paris in der Champagne zwischenübernachtet. Abfahrt bei Chateau Thiery, quer durch ein Nirgendwo… bis wir nach Reuilly-Sauvigny kamen (am Besten bis Abfahrt Le Charmel fahren).
https://www.aubergerelais.fr/
Wieder gut getroffen mit einem super großen eingezäunten Garten… und das Essen, oh lala… Das müssen wir uns merken…