Zwei Wochen Bretagne - Das Finistére
geschrieben am 14.6.2008 | Kategorie: Urlaub

 
Zwei Wochen Bretagne – Das Finistére

Wir waren die letzten beiden Wochen im Juni (14.-28.6.2008) in der Bretagne mit unseren beiden schwarzen Nasen - im Süden auf der Halbinsel Quest Cornouaille im Pays Bigouden. Gewohnt haben wir etwas abseits in Pendreff bei Plomeur in einem bretonischen Fischerhaus (leider muffelig) mit abgeschlossenen Garten (Wald, Wiesen, Feldwege) und hatten es zum kleinen Fischereihafen Le Guilvinec 5-10 Minuten und zu einigen sehr schönen Stränden max. 15 Minuten. Offiziell war Hundeverbot oder Leinenpflicht am Strand von Juni bis September, aber niemand störte sich an unseren Wasserratten und diejenigen, die uns natürlich gleich am ersten Sonntag ansprachen, waren Naturschützer, die uns sagten, dass in den Dünen die Seevögel brüten und wir deshalb die Hunde anleinen sollten. Die waren allerdings eh nicht in den Dünen, sondern vorne am Wasser und mittendrin. Teilweise war ziemlich Wellengang und bei Ebbe haben wir aufgepasst, dass die Dummys eben nur vorne in die Gischt flogen (wegen dem Sog).

Es gab allerdings auch Strände (die lange Bucht Richtung Audierne), bei der ich dachte, wir könnten so richtig lange spazieren gehen, aber da stand schon oben auf der Dünen: Achtung Lebensgefahr; und es waren auch nur die Wellenreiter im Wasser. Für uns bzw. für die Hunde absolute Leinenpflicht.

Insgesamt hatte ich gedacht, die Bretagne sei ursprünglicher - rauer... mir wurde gesagt, da müsste man in den Norden mit seinen Klippen; aber das wäre nicht wirklich was für unsere Beiden.

Und der Hafen in Guilvinec ist gigantisch. So viel frischen Fisch habe ich noch nie gesehen. Und wie das riecht...

Hier ist es so schön! Wir kommen wieder.

Nachtrag: Das Wasser war - obwohl ich mich sehr angestrengt habe, zumindest an den letzten Tagen mit den Hunden baden zu gehen, für mich einfach zu kalt. Den Beiden hat es tausendprozentig gefallen ...


 
 
 

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